»Genuss ohne Grenzen – Regionale Produkte grenzübergreifend erleben«, 21. September 2019

Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich feiern wir in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Programmpartner Amt der Steiermärkischen Landesregierung sowie den Projektpartnern des Projektes Flagship Products den diesjährigen Tag der europäischen Zusammenarbeit (EC Day) am Samstag, den 21. September 2019.

Zu dieser Gelegenheit laden wir Sie ein, an unserer Veranstaltung »Genuss ohne Grenzen – Regionale Produkte grenzübergreifend erleben«, einem kostenlosen grenzübergreifenden Ausflug in die Steiermark, teilzunehmen.

Im Rahmen der familienfreundlichen Veranstaltung werden wir uns auf eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn (Feistritztalbahn) begeben, durch den Natur Kraftpark wandern und regionale Köstlichkeiten im Schlosspark Pöllau genießen, wo uns in entspannter Atmosphäre die 9 Leitprodukte des Projekt Flagship Products vorgestellt werden.

Abfahrten mit dem Bus sind von Villach Klagenfurt, Wolfsberg, Leoben, Graz, Gleisdorf, Pinkafeld und Hartberg aus geplant. Die Teilnehmer aus Slowenien können sich in Ljubljana, Kranj, Jesenice, Celje, Velenje, Slovenj Gradec, Ptuj, Maribor, Dravograd, Lendava, Murska Sobota in Gornja Radgona anschliessen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bustransfers aus dem Programmgebiet und Verpflegung werden gestellt. Sie müssen nur Zeit und gute Laune mitbringen. Die Anmeldung zur Veranstaltung wird auf unserer Webseite unter:  www.si-at.eu/en2/ec-day-2019 bis zur Belegung aller verfügbaren Plätze möglich sein. Bei Fragen rufen Sie bitte 00386 1 400 3167 an. Für weitere Informationen zum EC Day besuchen Sie die EC Day Webseite www.ecday.eu.

Die Veranstaltung hat den Zweck, das Programm und die geförderten Projekte zu promovieren.

Nehmen Sie teil!

EINLADUNG UND PROGRAMM

BUSROUTEN

ANMELDUNG

COOP4HEALTHCARE Abschlussevent: Die Abstract-Einreichung für die CALL FOR POSTERS Ausschreibung ist ab sofort geöffnet.

Vom 12. bis 14. November 2019 findet in Villach bereits zum 9. Mal der Innovationskongress zum Thema digitale Zukunft statt. Über 1.200 Teilnehmer werden zu diesem führenden Innovationsevent in der DACH-Region erwartet.

Im Rahmen dieser hochkarätigen Veranstaltung organisiert die Fachhochschule Kärnten heuer erstmals das SMART LIVING FORUM zum Thema „Collaborative Innovation from Smart Living to Smart Industry“. Das Forum wurde von der Fachhochschule Kärnten initiiert, um das Bewusstsein für Innovationsprozesse zu verstärken, sozio-technologische Innovationen erfolgreich zu verankern und die Lebensqualität der Menschen im Alltag zu erhöhen.

Das Abschlussevent des COOP4HEALTHCARE Projekts wird im Rahmen des SMART LIVING FORUMS durchgeführt und präsentiert sich mit einer Poster Ausstellung.

Die Abstract-Einreichung für die CALL FOR POSTERS Ausschreibung ist ab sofort geöffnet.

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre neuesten Forschungsergebnisse im Smart Living Bereich am 14. November 2019 einem internationalen Publikum zu präsentieren.

Einreichungen sind zu folgenden Themenfeldern möglich:

  • THEMA 1: Improvement of healthcare services
  • THEMA 2: Aiming for Market Success
  • THEMA 3: Open category from Smart Living to Smart Industry

Die Kurzbeschreibungen der Poster können bis 1. September 2019 auf Englisch über folgendes Portal eingereicht werden: https://www.conftool.org/slf2019/ . Ausgewählte Poster werden am Smart Living Forum in einem Poster Walk in Form von Kurzvorträgen präsentiert.

Autoren von akzeptierten Postern werden angeleitet ein Short Paper (3-4 Seiten) über die Inhalte des Posters zu erstellen. Short Papers werden erneut in einem Peer-Review geprüft und später in digitalen Post-Proceedings gedruckt.

Beschreibungen der Themenfelder und nähere Infos zu den Teilnahmebedingungen finden Sie auf folgender Website: https://forschung.fh-kaernten.at/aal/en/smart-living-forum-2019/  

Heuer zum EC Day: »Genuss ohne Grenzen«

Nehmen Sie zum Tag der europäischen Zusammenarbeit an der Veranstaltung »Genuss ohne Grenzen – Regionale Produkte grenzübergreifend erleben«, die am Samstag, den 21. September 2019 in der Steiermark stattfinden wird, teil.

Im Rahmen der familienfreundlichen Veranstaltung werden wir uns auf eine Fahrt mit der historischen Schmalspurbahn (Feistritztalbahn) begeben, durch den Natur Kraftpark wandern und regionale Köstlichkeiten im Schlosspark Pöllau genießen, wo uns in entspannter Atmosphäre die 9 Leitprodukte des Projekt Flagship Produkts vorgestellt werden.Markieren Sie sich das Datum im Kalender. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Bustransfers aus dem Programmgebiet und Verpflegung werden gestellt. Die Einladung und das Veranstaltungsprogramm werden in Kürze veröffentlicht. Die Anmeldung zur Veranstaltung wird voraussichtlich Mitte August möglich sein.

Minister Dr. Iztok Purič und Landeshauptmann des Burgenlandes mag. Hans Peter Doskozil über die Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit

In den Räumlichkeiten des Technologieparks Ljubljana trafen sich heute, am 24. Juli 2019, im Rahmen des ersten offiziellen Besuchs des Landeshauptmanns des Burgenlandes in Slowenien, Minister dr. Iztok Purič, verantwortlich für Entwicklung, strategische Projekte und Kohäsion und Mag. Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann des Burgenlandes. Das Burgenland beteiligt sich im Rahmen des grenzübergreifenden Programms Slowenien-Österreich 2014-2020 mit Partnern an 12 Projekten, die sehr unterschiedliche Themenbereiche abdecken. Im Rahmen des Treffens wurde eines von ihnen vorgestellt, und zwar das Projekt COOP4HEALTHCARE, in dem sich die Projektpartnerschaft dafür einsetzt, die Bereitstellung von Gesundheitsdienstleistungen, mit Schwerpunkt auf Pflege in Pflegeheimen für ältere Menschen zu verbessern.

Sowohl Minister Purič als auch Landeshauptmann Doskozil haben die Bedeutung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit und die Wahrung bereits bestehender Beziehungen und gut funktionierender Strukturen zum Ausdruck gebracht. Dies spiegelt sich in den durchgeführten grenzübergreifenden Projekten, bestehenden Partnerschaften zwischen Institutionen aus Slowenien und dem Burgenland und den Projektergebnissen wider, die zur Stärkung der grenzübergreifenden Wettbewerbsfähigkeit, Forschung und Innovation, zur effizienten Nutzung von Ressourcen, Erhaltung des natürlichen und kulturellen Erbes und zur Verbesserung der institutionellen Kapazität und Effizienz der öffentlichen Verwaltung beitragen.

Die ersten Aktivitäten zur Umsetzung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Slowenien und Österreich nach 2020 sind bereits angelaufen. Die erste Sitzung der Programmierungsgruppe fand Anfang Juni statt. Es wurde bereits der Rahmen des Arbeitsprozesses festgelegt und die prinzipielle Unterstützung beider Mitgliedstaaten hinsichtlich des Vorschlags, dass die Verwaltungsbehörde unter der Schirmherrschaft des Regierungsamtes für Entwicklung und europäische Kohäsionspolitik verbleibt, gegeben, die, wie der Minister sagte, sich der Verantwortung dieser Rolle bewusst sei und sich für das von den Programmpartnern entgegengebrachte Vertrauen bedanke.

12 eingereichte Projektanträge in der fünften Frist für die Einreichung von Projekten

Am Donnerstag, den 4. Juli 2019, endete die fünfte Frist für die Einreichung von Projektanträgen im Rahmen des öffentlichen Aufrufs für die Projekteinreichung des Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich für den Zeitraum 2014-2020.

Im Rahmen der fünften Frist kandidieren die Antragssteller für den Rest der EFRE-Mittel in Höhe von gut 1,6 Mio. EUR EFRE Mitteln. Bis zum Ablauf dieser Frist wurden 12 Projektanträge in Gesamthöhe von etwas mehr als 5,1 Mio. EUR EFRE eingereicht.

Neue Möglichkeiten mit 3D-Druck

Am 25. Juni 2019 lud die FH Kärnten am Standort Villach zur Abschlussveranstaltung des 3-jährigen Projektes MMO3D ein.

Die Projektpartner Oprema Ravne, Universität Ljubljana – Fakultät für Elektrotechnik und Roboteh aus Slowenien sowie die österreichischen Partner Fachhochschule Kärnten und das Wood Kompetenzzentrum St. Veit trugen ihre Projektresultate in Rahmen eines Workshops vor.

Das Projektziel der Lehrintegration wurde erfolgreich präsentiert: Die neu gewonnenen Erkenntnisse im 3D-Druck mit Glasfaser-Nylon-Verbundwerkstoffen flossen direkt in die Lehrveranstaltung „Gestalten und Entwerfen“ ein. So designten und druckten die Studierenden Eckverbindungen für die Batteriebox. Der beste Entwurf wurde prämiert.

Danach wurden die Projektergebnisse in einer Gallery of Results vorgestellt.

Neuer Anfang – Slowenien und Österreich legen den Grundstein für die grenzübergreifende Zusammenarbeit nach 2020

Am 2. Juli 2019 trafen sich Vertreter beider Mitgliedstaaten zur ersten Sitzung der Programmierungsarbeitsgruppe, um den Rahmen für das neue Programm für grenzübergreifende Zusammenarbeit Interreg Slowenien-Österreich im Zeitraum 2021-2027 zu erörtern.

Im Mai 2018 legte die Europäische Kommission (EK) das Paket von Verordnungsvorschlägen zur Regionalentwicklung und zur Kohäsionspolitik nach 2020 vor, die noch nicht bestätigt wurden. Die EK schlägt für den kommenden Zeitraum vor, die Kohäsionspolitik zu modernisieren, indem ihr Rahmen einfacher und flexibler gestaltet wird. Während die Vorschläge die Stärkung der E-Kohäsion und die Aufrechterhaltung der thematischen Konzentration vorsehen, führen sie mehrere Neuerungen ein. 

Das Hauptziel des ersten Treffens der Programmierungsgruppe war die Gründung der Programmierungsarbeitsgruppe, die für die Programmierung des neuen Zeitraums zuständig sein wird. Die Vertreter erörterten bereits den Zeitplan, den Rahmen und die wichtigsten offenen Fragen und beschlossen, die Kontinuität der gut funktionierenden Programmverwaltungsstrukturen zu unterstützen.

Der erfolgreiche Auftakt des Programms wird im Rahmen regelmäßiger Treffen fortgesetzt, die nächsten beiden finden im Oktober und Dezember 2019 statt.

Noch eine Woche bis zum Ablauf der 5. Frist für die Einreichung von Anträgen

Im Rahmen des Programms für grenzübergreifende Zusammenarbeit Interreg V-A Slowenien-Österreich wurden bisher 43 Projekte, im Gesamtwert von 43,5 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), genehmigt. Das Programm kofinanziert Aktivitäten in drei Prioritätsachsen. Im Rahmen der Prioritätsachse 1 „Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation“ wurden bislang 17 Projekte in Gesamthöhe von ca. 13,9 Mio. EUR EFRE-Mitteln genehmigt. 13 Projekte, in Höhe von ca. 17,2 Mio. EUR-EFRE-Mitten wurden im Rahmen der 2. Prioritätsachse „Umweltschutz und effiziente Nutzung von Ressourcen“ genehmigt. Im Bereich „Verbesserung institutioneller Kapazität und eine effiziente öffentliche Verwaltung“ (Prioritätsachse 3) wurden ebenso 13 Projekte für insgesamt rund 12,4 Mio. EUR EFRE-Mittel genehmigt. Bisher wurden somit 97 % aller verfügbaren Programmittel vergeben bzw. vertraglich gebunden. Die verbleibenden Mittel, etwas weniger als 1,5 Mio. EUR EFRE-Mittel und zusätzlich dazu noch  Restmittel des Programms, stehen in der 5. Frist für die Einreichung von Anträgen zur Verfügung, die bis zum 4. Juli 2019 läuft (die Einreichung von Anträgen ist bis 12 Uhr mittags im eMS-System möglich). Die folgende Tabelle zeigt die noch zur Verfügung stehenden Mittel nach Prioritätsachse:

Basierend auf der Durchsicht aller 43 genehmigten Projekten haben wir festgestellt, dass wir auf Programmebene noch nicht alle geplanten Werte der Programmindikatoren erreicht haben. Die Indikatoren, bei denen die Werte noch nicht erreicht wurden, betreffen Forschungs- und Entwicklungsprojekte (spezifisches Ziel 1) und das Thema Internationalisierung (spezifisches Ziel 3) innerhalb der 1. Prioritätsachse. Im Rahmen der 2. Prioritätsachse basiert der fehlende Indikator auf Projekten, an denen Forschungseinrichtungen im Bereich der Bewirtschaftung und der sinnvollen Nutzung von Wasserressourcen beteiligt sind (Investitionspriorität 6f). Angesichts der verfügbaren Mittel im Rahmen der Prioritätsachse 1 und der Erreichung der Werte der Programmindikatoren, sollte der Empfehlung, dass die Projekte, die in der 5. Frist für die Einreichung von Anträgen im Rahmen dieser Prioritätsachse eingereicht werden, 500.000 EUR EFRE-Mittel nicht überschreiten, Folge geleistet werden. Im Rahmen der 2. Prioritätsachse, genauer der Investitionspriorität 6f, sollten die Projektanträge den Wert von 350.000 EUR EFRE nicht überschreiten, während die Projekte im Rahmen der 3. Prioritätsachse einen Wert von 250.000 EUR EFRE-Mittel nicht überschreiten sollten.

Wir empfehlen dringend, dass sich die Projektpartner zum Zeitpunkt der Vorbereitung des Projektantrags oder vor Einreichung des Projektvorschlags mit der zuständigen nationalen / regionalen Behörde und dem Gemeinsamen Programmsekretariat in Verbindung setzen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass ein solcher Ansatz eine erfolgreichere Projektvorbereitung ermöglicht.

Der öffentliche Aufruf und die Antragsunterlagen stehen unter folgendem Link zur Verfügung: Öffentlicher Aufruf und Antragsunterlagen

Erinnerung: Nimm am Videowettbewerb „WARUM BIST DU EUROPA?“ teil

Das Kooperationsprogramm Interreg V-A Slowenien-Österreich organisiert einen Amateur-Video-Wettbewerb, mit dem das Bewusstsein der Bürger über die Vorteile ein Teil Europas zu sein, gestärkt werden soll und mit dem wir euch in die Werte der Zusammenarbeit einbinden möchten. Die Teilnahme am Wettbewerb ist ganz einfach! Schickt uns eure Videos zum Thema „Why EUROPE IS YOU?“.

REGIO HELP – ein Projekt für die Menschen

Am 5. Juni 2019 fand in Voitsberg das Abschlusstreffen des Projekts REGIO HELP statt. Zum gemeinsamen Abschluss des Projekts REGIO HELP trafen sich 57 VertreterInnen der Sozial- und Gesundheitsorganisationen und der Wirtschaft aus den Pilotregionen Pomurje und Bezirk Voitsberg in Voitsberg. Die Projektleiter Rudolf Kahr, Haus des Lebens Voitsberg und Peter Beznec, Center za zdravje in razvoj (Zentrum für Gesundheit und Entwicklung/CZR) Murska Sobota begrüßten die Ehrengäste, Organisationen und ProjektpartnerInnen. 

Ehrengäste waren Bojana Ploj, Vertreterin des Gemeinsamen Sekretariats des Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich, Mag.a Elisabeth Grossmann, Bundesrätin und Vertretung von Landesrätin Mag.a Doris Kampus, HR Mag. Hannes Peißl, Bezirkshauptmann Voitsberg, Bürgermeister Franz Feirer, Obmann des Sozialhilfeverbands Bezirk Voitsberg, Ing. Josef Lienhart in Vertretung für Pfarrer Gerald Krempl. 

In ihren Grußwörtern hoben Mag.a Elisabeth Grossmann und HR Mag. Hannes Peißl die Wichtigkeit dieses Projekts für die Region hervor und betonten die Bedeutung der erreichten Vernetzung der Organisationen und die entstandenen Hilfsmöglichkeiten für die Bevölkerung.  Prof. Damijan Mumel präsentierte die wissenschaftlichen Ergebnisse der qualitativen und quantitativen Befragungen des Projektpartners UNI Maribor in den beiden Pilotregionen. Anschließend berichteten sechs Organisationen über ihre regionalen und bilateralen Erfahrungen und äußerten konkrete Wünsche für
eine weitere grenzüberschreitende Zusammenarbeit. 

Unter dem Tagesordnungspunkt „REGIO HELP – ein Projekt für die Menschen“ präsentierte Rudolf Kahr zwei Modelle, die im Laufe des Projekts in Arbeitsgruppen bzw. Netzwerktreffen entstanden sind und in Zukunft eine Grundlage für das Miteinander in den Regionen sein sollen. Nachhaltige Ergebnisse unseres Projekts sind die digitale Suchmaschine Luiii, die persönlichen Infostellen, die Inklusive Beratungsstelle, die Pflegedrehscheibe, die Netzwerke und Arbeitsgruppen für das Miteinander für die Menschen der Regionen! Der von CZR gestaltete Film über die Ausgangssituation des Projekts, den Zielen, bilateralen Aktivitäten und Sicht in die Zukunft fasste die gemeinsamen Erfahrungen zusammen und rundete die Veranstaltung ab.

Projektleiterin Elisabeth Maderbacher bedankte sich abschließend bei allen Organisationen für die engagierte Mitwirkung, bei den Finanziers und den ProjektpartnerInnen. Zum Abschluss überreichte Prof. Damijan Mumel den Tagungsband „Gesellschaftliche Herausforderungen und soziales Management in einer modernen Informationsgesellschaft“ unserer internationalen Wissenschafts- und Expertenkonferenz an Bojana Ploj, Mag. Hannes Peißl und Bgm. Franz Feirer. Mit Wehmut, Erleichterung und der Hoffnung auf weitere bilaterale Zusammenarbeit klang die gemeinsame Veranstaltung beim Buffet aus.