Eröffnung der OLIMPLINE (Zipline) in Črna na Koroškem

Am Samstag, den 4.7.2020 um 11 Uhr fand im Zentrum von Črna na Koroškem, unter der ehrenvollen Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Slowenien, Herrn Borut Pahor die Eröffnung der OLIMPLINE (Zipline) statt. Zu Ehren der sieben Olympioniken aus Črna wurde die neue Attraktion OLIMPLINE genannt. Im Rahmen der Eröffnung haben die Olympioniken aus Črna die Zipline auch getestet. Die Olimpline (Zipline) ist Teil des gemeinsamen grenzüberschreitenden Projekts „Natur-Geologie Spielraum Petzen“ mit dem Akronym „NatureGame“, welches im Rahmen der Geopark Karawanken-Strategie entwickelt wurde und des Kooperationsprogramms INTERREG V-A Slowenien-Österreich 2014-2020 umgesetzt wird.

Die OLIMPLINE in Črna na Koroškem ist die längste durchgehende Zipline in Slowenien. Der Besucher reist aufgrund des Verlaufs der Olimpline direkt über die periadriatische Störungszone von Europa nach Afrika. Auf der Start-Aussichtsplattform sind verschiedene Interpretationsinhalte des Karawanken UNESCO Global Geoparks angebracht, die die vielfältige Geodiversität präsentieren. Der höchste Punkt der „Olimpline“ über dem Talboden beträgt 200 Meter, und die Länge beträgt 1.260 Meter.

Das neue touristische Produkt zusammen mit dem Angebot aller Partner rund um die Petzen/Peca, die am gemeinsamen grenzüberschreitenden Projekt mit demAkronym „NatureGame“ teilnehmen, ist auf Grund seiner Attraktivität und somit Anziehungspunkt ein „touristischer Motor“ für gemeinsame Naturerlerbnisse im Geopark Karawanken.

30 Jahre Interreg

Als zweite Säule der Kohäsionspolitik steht Interreg im Mittelpunkt des europäischen Geistes, da es Regionen und Länder ermutigt, sich den Herausforderungen zu stellen, die nur durch Zusammenarbeit angegangen werden können. Die Interreg-Kampagne zum 30-jährigen Jubiläum läuft durch das Jahr 2020 mit den Hauptthemen »Grüneres und klimaneutrales Europa«, »Jugend« und »Wir haben alle einen Nachbarn«.

In jedem der vorgeschlagenen Themen werden 30 der besten aktuellen Projekte und die Erfolge von Kooperationsprogrammen zwischen EU-Ländern auf Ebene der Regionen vorgestellt.

Besuchen Sie die Interreg-Website, um mehr über viele interessante Fakten und Aktivitäten zu erfahren, einschließlich einer virtuellen Ausstellung zu den drei Hauptthemen der Zusammenarbeit: »Grüneres und klimaneutrales Europa«, »Jugend« und »Wir haben alle einen Nachbarn«.

Besuchen Sie die Interreg.eu Webseite, indem Sie auf die Karte unten klicken.

 

 

 

 

 

 

Besuchen Sie die virtuelle Ausstellung durch Klicken auf das Bild unten.


     

 

 

 

 

                                                                                                       

Eröffnung der längsten durchgehenden Zipline!

Die Gemeinde Črna na Koroškem, der Lead Partner  F.S. Immobilienverwaltungs GmbH und der Karawanken UNESCO Global Geopark laden im Rahmen des Projekts NatureGame am Samstag, den 4.7.2020 um 11:00 Uhr im Zentrum von Črna, zur Eröffnung der OLIMPLINE (Zipline) ein. 

EINLADUNG

 

Slowenien und Österreich laden zu vernetzten Erlebnissen in den Karawanken ein

Das Karawankengebiet feiert im Juni den Abschluss des grenzübergreifenden Projekts zur Entwicklung des nachhaltigen Tourismus – Alpe Adria Karavanke/Karawanken. Nach drei Jahren der strategischen Entwicklung, Investitionen, Fortbildungen und Produktentwicklung wird die grenzübergreifende Zusammenarbeit von 12 slowenischen und österreichischen Partnern im Gebiet der Westkarawanken mit diversen Besucheraktivitäten gefeiert: Das Gebiet bietet zahlreiche Möglichkeiten für die aktive Erholung von Wanderern und Radfahrern und wer möchte, kann mit seinen Erlebnissen auch beim Foto- und Videowettbewerb Erlebnismonat in den Karawanken mitmachen.

Der Foto- und Videowettbewerb Erlebnismonat in den Karawanken dient zur Entdeckung der Wander- und Radfahraktivitäten, die von 12 slowenischen und österreichischen Gemeinden aus Slowenien und Österreich im Gebiet der Westkarawanken angeboten werden. Die Besucher können bei dem Foto- und Videowettbewerb mitmachen, indem sie Fotos und kurze Videos in den sozialen Netzwerken, u. a. auf Instagram mit der Benutzung von drei vorgegebenen Keywords (#karavanke #karawanken und #AlpeAdriaKaravankeKarawanken) oder auf Facebook (wo sie ein Foto zum virtuellen Ereignis Erlebnismonat in den Karawanken posten) veröffentlichen. Aus den Beiträgen von mindestens 10 Finalisten wird anschließend ein gemeinsamer Präsentations Videospot zur Förderung des Karawankengebiets erstellt, das bisher noch keinen gemeinsamen Auftritt auf der touristischen Landkarte hatte. Die 4 Botschafter des Wettbewerbs werden über die sozialen Netzwerke die Besucher motivieren, in den Karawanken den unversehrten Kontakt mit der Natur zu erleben und ihre Erlebnisse mit anderen zu teilen.

Die Karawanken haben den Vorteil, dass sie sich in der Nähe von größeren slowenischen und österreichischen Städten befinden. Die Zerstreutheit des touristischen Angebots unterhalb der Gebirgsgipfel ermöglicht die touristische Entwicklung auf lokaler Ebene. Mit dem gemeinsamen Projekt wollen wir die Karawanken Schulter an Schulter neben die bekannten Gebirgsreiseziele stellen. Mit den natürlichen Gegebenheiten und den authentischen Erlebnissen wollen die Partner erreichen, dass die Karawanken mit ihrem Angebot ein Vorbild für die Vernetzung zweier Länder darstellen, die als Juwel des nachhaltigen Alpentourismus bereits bekannt sind.

Weitere Einzelheiten über die Aktivitäten im Erlebnismonat in den Karawanken verfolgen Sie auf unserer Facebook-Seite Alpe Adria Karavanke/Karawanken.

Die abschließende Presseveranstaltung zum Projekt Alpe Adria Karavanke/Karawanken findet am 15. Juli 2020 statt. Zu diesem Anlass zeigen wir auch als Premiere das Präsentationsvideo Erlebnismonat in den Karawanken, das im Rahmen des Foto- und Videowettbewerbs mit den Gewinnerbeiträgen der Karawankenbesucher entstanden ist.

Europatag 2020

Lasst uns Solidarität mit den am stärksten von der aktuellen Krise Betroffenen zeigen und gemeinsam den Europatag ehren, den Tag, an dem alle Europäer in Vielfalt vereint sind; den Tag, der zu Ehren der Schuman Deklaration aus dem Jahr 1950 jedes Jahr am 9. Mai gefeiert wird. Hissen wir in diesem Sinne unsere eigenen EU-Flaggen an einem sichtbaren Ort (z. B. an einem Fenster, Balkon, im Garten, usw.).

Fokussierte 6. Frist für Projekte im Bereich der Bewirtschaftung und wirtschaftlichen Nutzung von Wasserressourcen offen bis zum 30. Juni 2020

Die fokussierte 6. Frist des öffentlichen Aufrufs für die Einreichung von Projekten im Bereich der Bewirtschaftung und wirtschaftlichen Nutzung von Wasserressourcen (Prioritätsachse 2, Investitionspriorität 6f) wurde am 29. 4. 2020 veröffentlicht. Die Frist für die Einreichung von Projektanträgen der 6. Frist endet am 30. Juni 2020 um 12 Uhr.

Im Rahmen des grenzübergreifenden Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich wurden bisher 49 Projekte im Gesamtwert von 46,1 Mio. EUR aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) genehmigt. Das Programm fördert Aktivitäten in drei Prioritätsachsen. Im Rahmen der Prioritätsachse 1 „Stärkung von grenzübergreifendem Wettbewerb, Forschung und Innovation“ wurden bisher 21 Projekte mit einem Gesamtwert von rd. 15,9 Millionen EUR EFRE Mittel genehmigt. 14 Projekte mit einem Gesamtwert von rd. 17,6 Millionen EUR EFRE Mittel wurden im Rahmen der Prioritätsachse 2 „Umweltschutz und effiziente Nutzung von Ressourcen“ genehmigt. Im Bereich „Verbesserung institutioneller Kapazität und eine effiziente öffentliche Verwaltung“ (Prioritätsachse 3) wurden 14 Projekte mit einem Gesamtwert von rd. 12,6 Millionen EUR EFRE Mittel bestätigt. Trotz der Tatsache, dass das Programm den festgelegten Leistungsrahmen erfolgreich umsetzt und die meisten definierten Programmindikatoren erreicht, wurde auf Programmebene der Indikator für Projekte mit beteiligten Forschungseinrichtungen im Bereich der Bewirtschaftung und der wirtschaftlichen Nutzung von Wasserressourcen noch nicht erreicht (Prioritätsachse 2, Investitionspriorität 6f).

In Übereinstimmung mit dem Beschluss 4.4 der 8. Sitzung des Gemeinsamen Begleitausschusses, veröffentlichte das Programm am 11. Dezember 2019 auf der Programmwebsite eine Aufforderung zur Interessenbekundung in Bezug auf Projekte im Bereich der Bewirtschaftung und wirtschaftlichen Nutzung von Wasserressourcen, um herauszufinden, ob Interesse an der Vorbereitung und Einreichung solcher Projekte im Programmbereich besteht. Im Dezember 2019 wurden alle interessierten Institutionen und potenziellen Partnerschaften über die Programmwebseite und über die Kommunikationskanäle des Gemeinsamen Sekretariats sowie der nationalen und regionalen Behörden aufgefordert, ihr Interesse an der Vorbereitung von Projekten, die wesentlich zur Erreichung des relevanten Programmindikators beitragen könnten, den zuständigen nationalen/regionalen Behörden und/oder dem Gemeinsamen Sekretariat des Programms mitzuteilen.

Da die Rückmeldung potenzieller Begünstigter ein ausreichendes Interesse an der Ausarbeitung relevanter Projektanträge zeigte, beschloss der Gemeinsame Begleitausschuss auf Vorschlag der Verwaltungsbehörde am 29. April 2020 eine gezielte sechste Frist für den offenen Aufruf zur Einreichung von Projekten auf der Programmwebsite zu veröffentlichen.

 

Die fokussierte Frist ist für Projektvorschläge im Rahmen der 2. Prioritätsachse, Investitionspriorität 6f vorgesehen, an denen Forschungseinrichtungen im Bereich der Bewirtschaftung und wirtschaftlichen Nutzung von Wasserressourcen als Projektpartner beteiligt sind. Die 6. Frist endet am 30. Juni 2020 um 12 Uhr. Angesichts der verfügbaren Programmmittel und der Erreichung der Programmindikatoren wird empfohlen, dass die potenziellen Partnerschaften ein Budget von 350.000 EUR EFRE nicht überschreiten.

Der öffentliche Aufruf und die Antragsunterlagen finden Sie unter folgendem Link: Öffentlicher Aufruf und Antragsunterlagen.

 

COVID-19 ANLEITUNGEN für Projekte

Die Auswirkungen des COVID-19-Koronavirus auf die Projektimplementierung werden als höhere Gewalt definiert. Dies schafft eine besondere, unvermeidbare Situation, die mit spezifischen Maßnahmen zur Unterstützung unserer Begünstigten angegangen werden muss. Das Kooperationsprogramm Interreg V-A Slowenien-Österreich hat Anleitungen veröffentlicht, um die Schwierigkeiten, die bei den laufenden Projekten auftreten, zu überwinden.

Schauen Sie sich die COVID-19 ANLEITUNGEN an. 

Update zur Coronavirus-Situation – wichtige Informationen für unsere Projekte

Die gegenwärtige Situation, in der wir die Ausbreitung des COVID-19-Virus erleben, erfordert, dass wir uns alle schnell und vor allem flexibel den entstandenen Umständen anpassen. Aus diesem Grund haben wir auch unsere Arbeitsprozesse innerhalb der Verwaltungsbehörde und des Gemeinsamen Sekretariats angepasst und bestimmte Maßnahmen getroffen, die für die erfolgreiche Fortsetzung der Umsetzung des Programms und der Projekte erforderlich sind. Aus diesem Grund haben wir die folgenden Richtlinien für die Durchführung von Projektaktivitäten vorbereitet.

In Übereinstimmung mit dem Handbuch für Begünstigte – Teil 4: Förderfähigkeit der Ausgaben, sind Kosten für Reisen und Unterkunft (nicht verwendete Tickets) oder für die Organisation von Veranstaltungen (Catering, usw.), die nicht stattgefunden haben, nicht förderfähig.

Unter diesen besonderen Umständen könnten die Projektpartner aufgrund der COVID-19-Situation gezwungen sein, projektbezogene Reisen und Ereignisse abzusagen. Die damit verbundenen Kosten (z. B. Reisetickets, vorausbezahlte Unterkunft, Veranstaltungsdienste) könnten als förderfähig akzeptiert werden, wenn die Aktivität (Reise oder Veranstaltung):

  • aufgrund von Reisebeschränkungen, die von der WHO, regionalen/nationalen Behörden oder auf Ebene der Partnerorganisation festgelegt wurden, nicht stattgefunden hat;
  • aufgrund einer Stornierung von der Gastgeber-/Organisationsstruktur, nicht stattgefunden hat;
  • aufgrund medizinischer oder persönlicher Einschränkungen, die direkt aus dem COVID-19-Virus resultieren (z. B. Symptome, Bestätigung der Krankheit, Quarantänemaßnahmen) der Person, die reisen sollte, nicht stattgefunden hat.

Die oben genannten Kosten können nur dann als förderfähig anerkannt werden, wenn sie auf keine andere Weise erstattet werden können. Falls die Kosten bereits auf andere Weise erstattet wurden (Versicherungen, Luftfahrtunternehmen, usw.), können sie im Rahmen des Programms nicht geltend gemacht werden.

Die vorgelegten Bestimmungen betreffen alle Arten von Projekten und werden in Übereinstimmung mit den oben genannten Bestimmungen für alle Fälle angewendet, die aufgrund der COVID-19-Situation bereits eingetreten sind und bis zum Widerruf durch die Verwaltungsbehörde gültig sind, wenn sich die COVID-19-Situation verbessert.

In Bezug auf die Durchführung von Aktivitäten mit physischer Anwesenheit empfehlen wir, weiterhin die ursprünglich geplanten Projektaktivitäten durchzuführen oder die in den kommenden Monaten geplanten Aktivitäten an die aktuelle Situation anzupassen. Da wir nicht wissen, wann sich die Situation wieder normalisieren wird, ist es wichtig, Verzögerungen bei der Projektumsetzung zu reduzieren. Da sich die Situation ständig ändert, empfiehlt die Verwaltungsbehörde/das Gemeinsame Sekretariat für zukünftige Reisen und Veranstaltungen, flexible Buchungsoptionen und vertragliche Vereinbarungen zu nutzen, die erstattungsfähige Stornierungen ermöglichen. Um negative Auswirkungen auf die Projektumsetzung zu vermeiden, wird empfohlen, abgesagte Besprechungen zu ersetzen oder zukünftige Besprechungen nach Möglichkeit durch Online-Besprechungen/Videokonferenzen zu organisieren. Denken Sie bei Veranstaltungen an eine andere Form der Umsetzung der Projektaktivitäten/Vorstellung der Projektresultate nach (z. B. gezielte Online-Werbekampagnen, Videos, Online-Präsentation der Resultate, Nutzung sozialer Medien und Internetseite…). Die mögliche Anpassung der Projektaktivitäten ist dem jeweiligen Vertragsverwalter des Gemeinsamen Sekretariats mitzuteilen. Wir empfehlen Veranstaltungen, die mit Teilnehmern durchgeführt werden müssen und eine Teilnehmerzahl von mehr als 100 Personen erwarten, um mindestens 3 Monate zu verschieben. Eine eventuelle Verlängerung von Projekten, aufgrund der äußeren Umstände, wird von Fall zu Fall behandelt.

Da es nicht möglich ist, alle derartigen Fälle abzudecken, bitten wir Sie erneut, sich bei Fragen im Zusammenhang mit der Durchführung von Projektaktivitäten per Mail im eMS an Ihren EFRE-Vertragsverwalter zu wenden oder uns zwischen 9.00 und 15.00 Uhr anzurufen.

Alle weiteren Informationen und Anleitungen werden auf der Programmwebsite veröffentlicht.

Die Lead Partner werden gebeten, diese Mitteilung an alle Projektpartner weiterzuleiten. Darüber hinaus wird diese Mitteilung auch der Kontrolle auf erster Ebene zur Verfügung gestellt.

 

Mitteilung zum COVID-19

Wir benachrichtigen Sie, dass die Beschäftigten im Rahmen der Verwaltungsbehörde und des Gemeinsamen Sekretariats im Kooperationsprogramm Interreg SI-AT wegen der Situation durch das COVID-19 seit Montag, 16. 3. 2020 und bis zum Wiederruf unsere Arbeit von zu Hause aus tätigen werden. Somit wollen wir gewährleisten, dass die Angelegenheiten trotz der Umstände so fließend wie möglich verlaufen werden können.

Für Fragen bezüglich der Implementierung und Verwaltung der Projekte sind wir über Benutzernamen der Projektverwalter im eMS (Mailbox) erreichbar. Alle anderen Angelegenheiten können wir via Email si-at.svrk@gov.si bzw. via Telefon zwischen 9 und 15 Uhr lösen.

Alle weiteren Informationen und mögliche Hinweise werden auf der Website des Programms veröffentlicht.

In der Hoffnung, dass sich die Umstände möglichst bald wieder normalisieren, grüßen wir Sie ganz herzlich.

die Verwaltungsbehörde und das Gemeinsame Sekretariat Interreg V-A Slowenien-Österreich

Skilanglauftag in Jezersko

Am Samstag, den 8. Februar 2020, fand die Veranstaltung »Von beiden Seiten, Schlitten gleiten« im Rahmen des »Skilanglauftags in Jezersko« statt, der vom Projekt Alpe Adria Karavanke/Karawanken organisiert wurde.