38 von 44 der im Rahmen der 3. Frist erhaltenen Projektanträge sind administrativ entsprechend und zuschussfähig

Am Donnerstag, den 14. September 2017, lief die dritte Frist für die Einreichung der Projektanträge im Rahmen des Öffentlichen Aufrufs für die Projekteinreichung ab. Bis zum Ablauf der Frist wurden 44 Projektanträge eingereicht. Die Resultate der Bewertung der Zuschussfähigkeit, die in den letzten Wochen durchgeführt und abgeschlossen wurde, sind 38 Projekte, die in Einklang mit den Kriterien zur Bewertung der administrativen Entsprechung und Zuschussfähigkeit sind. Diese 38 Projektanträge werden nun der Qualitätsbewertung unterzogen.

Projekte, die die Bewertung der administrativen Entsprechung und Zuschussfähigkeit nicht bestanden haben, haben die Möglichkeit den revidierten Projektantrag erneut einzureichen. Die nächste Frist für die Einreichung von Projektanträgen ist in der ersten Hälfte des Jahres 2018 vorgesehen.

Wissensaustausch mit dem Central Baltic Programm

In dieser Woche besuchten Vertreter der Kooperationsprogramme Interreg V-A Slowenien-Österreich, Slowenien-Ungarn und Slowenien-Kroatien das Central Baltic Programm in Turku, Finnland, wo sie die Leiterin der Verwaltungsbehörde Merike Niitepõld und den IT-Verantwortlichen des Programms Veli- Pekka Suuronen trafen. Der Besuch konzentrierte sich auf die Nutzung des eMS seitens des Programms und der Begünstigten. Der Standpunkt der Begünstigten wurde durch das Projekt Baltic Urban Lab präsentiert.

Die Zusammenarbeit wurde im Rahmen des TAIEX REGIO PEER 2 PEER Rahmens ermöglicht, der Möglichkeiten für den Wissensaustausch, von bewährten Verfahren und praktischen Lösungen für konkrete Probleme zwischen Organisationen bietet, die Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Mittel des Kohäsionsfonds verwalten.

Vereinbarung über die gegenseitige Zusammenarbeit unterzeichnet

Im Rahmen der gemeinsamen Sitzung, die am 6. Oktober 2017 in Ribnica (Slowenien) stattfand, haben die Verwaltungsbehörde, die Bescheinigungsbehörde und die Prüfbehörde ihre Tätigkeiten und die Fortschritte bei der Umsetzung der Kooperationsprogramme Interreg V-A Slowenien-Österreich, Slowenien-Ungarn und Slowenien-Kroatien vorgestellt und unterzeichneten eine Vereinbarung über die gegenseitige Zusammenarbeit.

EXPEDIRE Export Academy

Das EU-Projekt EXPEDIRE bietet exportinteressierten Unternehmen mit der EXPEDIRE Export Academy ein maßgeschneidertes Qualifizierungsprogramm zum Thema Export. Die Export Academy besteht aus Präsenzmodulen und Online-Trainings, die auf die Bedürfnisse der teilnehmenden Unternehmen abgestimmt werden. Mit den zusätzlich angebotenen individuellen Coachings und Beratungen bekommen die teilnehmenden Firmen das ideale Rüstzeug, um ihre Export-Herausforderungen zu meistern.

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Sie möchten gerne an der EXEDIRE Export Academy teilnehmen und sich zu Themen wie z. B. Vertriebsaufbau im Ausland, internationales Vertragsrecht, interkulturelles Management oder Zölle weiterbilden?

Dann kontaktieren Sie bitte Ihre regionale Projektorganisation:

Die nächsten geplanten EXPEDIRE Export Academy Veranstaltungen sind am:

Das Projekt EXPEDIRE wird im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert.